Die Hauptstadt unserer Heimat wurde mehr als vor 850 Jahren angelegt. Die Stadt entstand aus einem keinen Dorf an der Neglinka. Im Zentrum wurde der Kreml gebaut. In kurzer Zeit wurde er mit einer Mauer umgeben. Um der Stadt zogen sich Wälle. An sie erinnern heute einige Strabenbenennungen. Anfang des 12. Jahrhunderts besab Moskau die Fläche von 8,5 hectar. Die Bedeutung der Stadt wuchs mit jedem Jahr.

Im 18. Jahrhundert wird Moskau zu einem groben Kulturzentrum. 1755 wurde von Lomonossow die Moskauer Universität gegründet. Das “alte” Gebäude der Universität wurde von dem berühmten russischen Architekten Kasakow errichtet.

1812 trat in Moskau die Armee von Napoleon ein. Die Bevölkerung von Moskau hungerte. Viele Menschen verlieben die Stadt. Während des Krieges gegen Napoleon wurde Moskau stark zerstört.

Nach dem Krieg wurde Moskau wiederaufgebaut. Aber die Hälfte von allen Häusern wurde aus Holz gebaut. Eine Wasserleitung gab es nur im Zentrum der Stadt.

1860 hatte Moskau schon gegen 400000 Bewohner.

Anfang des 20. Jahrhunderts wird Moskau zu einem Industriezentrum des Landes. Hier werden Fabriken und Werke errichtet. Mit der Entwicklung der Industrie wächst die Zahl der Arbeiter.

Während der Sowjetmacht wird Moskau umgebaut. Die Straben werden viel breiter und schöner. Die Altbauten werden umgebaut oder abgetragen. Auf ihrem Fundament werden vielstöckige Häuserblocks, Schulen, Hochschulen, Theater, Kinos, Cafes und Geschäfte gebaut. Über die Moskwa werden neue Brücken errichtet. Neue Viertel, Gärten und Parks werden angelegt.

In der leztzen Zeit hat sich Moskau viel geändert. Jetzt sieht die Stadt viel reicher und schöner als früher aus.

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